Apps, die den Start bremsen
Wertet Startleistungsereignisse aus und berechnet die durchschnittliche Verzögerung je App, Dienst und Treiber.
Nicht die Zahl der Autostart-Programme zählt, sondern die von Windows selbst gemessene Verzögerung. Sie erhalten Namen und Sekunden, etwa „Adobe CC: durchschnittlich 8,2 s, 4-mal“.
Wertet Startleistungsereignisse aus und berechnet die durchschnittliche Verzögerung je App, Dienst und Treiber.
Deaktiviert wie der Windows-Task-Manager und lässt sich jederzeit rückgängig machen.
Findet auch Aufgaben der Aufgabenplanung, die nicht unter Autostart stehen, und deaktiviert sie nach Bestätigung.
Misst nach dem Neustart erneut und protokolliert, wie viele Sekunden gewonnen wurden.
Die Diagnose „Apps, die den Start bremsen“ öffnen.
Autostart selten genutzter Apps deaktivieren.
Nach dem Neustart das Wirkungsprotokoll prüfen.
Virenschutz, Treiber und Windows-Komponenten werden nie zum Deaktivieren vorgeschlagen und bleiben auch auf Wunsch geschützt.
Die Update-Analyse vergleicht die Startzeit vor und nach der Installation und nennt mögliche Ursachen.
Nach der Installation genügt ein Klick auf das Symbol im Infobereich – die erste Diagnose ist dann schon fertig. Jede Änderung erfolgt erst nach Ihrer Bestätigung und lässt sich rückgängig machen.